Secco und Perlweine

Wenn es um fantastische Perlweine geht, können wir natürlich Pro SECCO sein, müssen es aber nicht!

Perlwein (französisch Vin pétillant, italienisch Vino frizzante, in der Schweiz Sternliwein) ist ein "halbschäumender" Wein mit einem Mindestgehalt von 7% Vol. Alkohol, der bei 20° C zwischen 1 und maximal 2,5 bar Kohlensäureüberdruck aufweist.
Bei größerem Druck (ab 3 bar) spricht man von Schaumwein.

Die enthaltene Kohlensäure wird meist als exogene Kohlensäure durch verschiedene Imprägnierverfahren zugesetzt, kann aber auch aus erster oder zweiter Gärung stammen, wenn der Most oder Wein im Drucktank vergoren wurde (endogene Kohlensäure). Von endogener Kohlensäure spricht man auch dann, wenn die Kohlensäure bei der Vergärung von Traubenmost zu Wein entstanden ist und später dem Produkt wieder zugesetzt wird. Erforderlich ist nicht, dass sie in dem betreffenden Gebinde selbst entstanden ist.

Weinrechtlich wird in Deutschland unterschieden zwischen:

  • Perlwein mit zugesetzter Kohlensäure
  • Perlwein
  • Perlwein mit geografischer Angabe sowie
  • Qualitätsperlwein bestimmter Anbaugebiete

    Hauptunterscheidungskriterium hierbei ist die Verwendung von endogener beziehungsweise exogener Kohlensäure, sowie der weinrechtliche Status des Ausgangsproduktes (Tafelwein, Qualitätswein, Qualitätswein b.A.)


    Quelle: Wikipedia



  • Secco trocken

    Secco trocken: Wenn der Restzuckergehalt zwischen17g/l bis max....

    Perlwein mild

    Perlwein mild: Wenn der Restzuckergehalt über 32 g/l liegt